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Die wichtigsten Wendepunkte in der Geschichte der Krim

Seit April 2014 gehört die Halbinsel Krim wieder zu Russland. Seitdem durchlebte sie wieder einen neuen Wendepunkt in ihrer Geschichte. Nicht umsonst trägt die Halbinsel den Namen „Schmelztiegel der Völker“, denn seit alters her trägt sie Ihr dramatisches Schicksal.

Die Erschließung der Halbinsel durch Skythen und Griechen

Seit Adams Zeiten war die Krim ein echter ethnischer Kessel, in dem sich zahlreiche Stämme sowie einige Völker und sogar ganze Staaten verschmelzen. Um ca. 722 v. Chr. wurden die Skythen aus Ihren Gebieten in Asien vertrieben. Sie gründeten daraufhin eine neue Hauptstadt auf der Halbinsel Krim – das skythische Neapolis am Fluss Salgir – das an der Stelle der heutigen Hauptstadt Simferopol lag.

Die „skythische Periode“ charakterisiert sich durch eine qualitative Veränderung in der Bevölkerungsstruktur der Halbinsel. Die archäologischen Funde zeigten auf, dass der Hauptteil der Bevölkerung der nordwestlichen Krim, nach der „Invasion“ der Skythen, aus Volksgruppen, die überwiegend von dem vorderen Dnepr stammte, bestand.

Im 6.-5. Jahrhundert v. Chr., als die Steppenlandschaft von den Skythen beherrscht wurde, gründeten die alten Griechen an der Küste der Krim ihre Handelskolonien. In der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. entstanden an der nördlichen Küste des Schwarzen Meeres zwei unabhängige griechische Staaten. Der eine hieß die demokratische Republik Hersones (mit einer Sklavenhalterordnung), zu dem die Ländereien der westlichen Krim gehörten. Er wurde von den Griechen aus Herakleia Pontike an einem Ort, an dem früher eine Taurischen Siedlung lag. Der andere Staat hieß das Bosporanische Reich, mit der Hauptstadt Pantikapaion („der Weg des Fisches“) und war autokratisch.

Die griechischen Kolonisten brachten auf die Halbinsel ihr Wissen, Kultur und Ihr Handwerk wie z.B. die Schiffsbaukunst aber auch den Weinbau mit. Sie pflanzten Olivenbäume und andere Kulturpflanzen, errichten prachtvolle Gotteshäuser sowie Theater und Stadien. Auf der Halbinsel entstehen hunderte griechische Siedlungen.

Die Invasion der Goten

Auch die Goten (Ostgoten) herrschten eine Zeit lang auf der Krim. Die Einwanderung der Ostgoten, die teilweise auch von der Veränderung des Klimas ausgelöst wurde, war der Anfang der großen Ära der Völkerwanderung, die zum Untergang von Rom führte.

Der Einfall der Goten wurde zum neuen blutigen Kapitel in der Geschichte der Krim. Auf Ihrem Weg besiegten sie die kriegerischen Skythen, die Stämme der Alanen, plünderten zahlreiche Gebiete an der Schwarzmeerküste sowie reiche Stäste z.B. Trabzon, Tanais, Pantikapaion und das „Kleine Skythien“. Danach hieß die Krim „Gotenland“.

Die Goten waren den einheimischen Bräuchen sehr zugewandt und gerieten schnell unter den kulturellen Einfluss von Byzanz. Somit verbreitete sich unter ihnen das das Christentum allerdings der arianischen Natur (Ketzer). Gemäß den überlieferten Quellen, darunter auch archäologischer Natur, überstand die blauäugige germanischen Ethnie zwar die Invasion der Hunnen, jedoch verschwand dann unter der tatarisch-mongolischen Invasion.

Mongolisch-tatarische Invasion

Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Krim von den mongolischen Horden erobert. Die Khane teilten die Halbinsel untereinander auf und gründeten dort ihre Fürstentümer. Die Residenz des Statthalters lag in der heutigen Stadt Staryj Krim. Möglicherweise stammte der Name der Halbinsel von Starij Krim ab, da die Mongolen diesen Ort Krim zu nannten. Erst später bezeichnete man mit diesem Wort die ganze Halbinsel. Die modernen Historiker gehen aber davon aus, dass der Name Krim sich vom Türk stämmigen Wort Kyrym ableitet, was so viel wie der Graben bedeutet. Wahrscheinlich wurde damit der Graben an der Landenge von Perekop, die die Halbinsel im Norden mit dem Festland verbindet, gemeint. Zuerst siedelten sich die Tataren in den Steppengebieten vor allem im Osten der Krim an.

Nach der Invasion der Armee der Goldenen Horde im Jahre 1299 trat eine Revolte auf, die dazu führte, dass die Tataren zum ersten Mal in die Gebiete der südwestlichen Krim gelangen. Zum Ende des 14. Jahrhunderts entsteht auf der Krim ein neues Herrschaftsgebiet mit dem Zentrum in Tschufut-Kale, in der Nähe des heutigen Bachtschyssaraj.

Die sich auf der Krim niedergelassenen Tataren kämpften im 14.-15. Jahrhundert für einen Austritt aus der Goldenen Horde. Ihr großer Wunsch war die Gründung eines eigenständigen (unabhängigen) Staates. Die Goldene Horde wird zunehmend von inneren Machtkämpfen geschwächt.

Bereits Ende des 14. Jahrhunderts erinnerte sich ein arabischer Autor, dass die Zeit, zu der die Karawanen von Choresmien – eine große Oase im westlichen Mittelasien – bis auf die Krim zogen, ohne dabei das Gebiet eines Staates zu verlassen, für immer der Vergangenheit angehörten.

Im Jahre 1395 zerstören die Truppen von Timur Solhat-Krim (heute Staryj Krim). Der Versuch vom Khan Toktamisch, die Goldene Horde an der Grenze vom 14. zum 15. Jahrhundert zu vereinen, blieb erfolglos. Anfang des 15. Jahrhunderts wird ein Nachfahre Dschingis Khans, Haci Giray zum Statthalter der Goldenen Horde auf der Krim ernannt. Er gab sich viel Mühe, um die Unabhängigkeit zu erlangen und sich zum Oberhaupt des von der Goldenen Horde unabhängigen Khanats zu machen. Mit Hilfe der Krimer Been erreicht er sein Ziel und wird im Jahre 1428 zum Kahn Hacı I. Giray ernannt. Dieses Jahr kann man als Gründungsjahr des Khanats der Krim bezeichnen.

Die Verbannung der Genueser von der Krim

Ein langes Kapitel in der Geschichte der Krim ist mit den genuesischen Händlern verbunden. In den 60-er Jahren des 13. Jahrhunderts gründeten sie unter der Obhut der Tataren an Stelle der antiken Feodossija ihre Faktorei, die Handelskolonie Kaffa. Die genuesischen Kaufleute waren Verbündete der Khane der Goldenen Horde, die ein Recht auf die selbständige Verwaltung ihrer Kolonie besaßen. Die genuesische Infanterie nahm sogar in der berühmten Schlacht vom Kulekowo Pole im Jahre 1380 an der Seite des Emirs der Goldenen Horde, Mamai, teil. Nach dem Fall von Byzanz im Jahre 1453 überließ Genua ihre Kolonien am Schwarzen Meer ihrer Bank „St. Georgio“. Die außenpolitische Situation der Kolonien verschlechterte sich, da der militärpolitische Druck seitens des Krim-Khanats zunahm und die Beziehungen zum Fürstentum Feodoro spitzen sich zu.

Im Jahre 1475 wurden die genuesischen Kolonien auf der Krim von den osmanischen Truppen unter dem Kommando von Pascha Gedik Ahmed erobert und gehörten nun zum Osmanischen Reich. Am längsten lebten auf der Krim die Vertreter der aristokratischen genuesischen Sippe Ghisolfi (bis 1483). Charakteristisch für die genuesische Geschichtsperiode auf der Krim war der Aufschwung der Handelsbeziehungen sowie die Entwicklung der Kultur.

Der Anschluss der Krim an Russland

Im Winter 1780 kam es im Krim-Khanat zu einem Aufstand. Daraufhin sah sich der prorussische Khan Shahin Girai gezwungen in den russischen Hafen Kertsch zu fliehen. Seinen Platz nahm protürkische Khan Bahadir-Giraj ein. Des Weiteren existierte zu dieser Zeit ein Vertrag zwischen der Türkei und dem Krim-Khanat, nach dem der Sultan den einzigen Kahn, Shahin Girai auf Lebenszeit als Herrscher des Krim-Khanats anerkannte. Nun wollten die türkischen Machthaber die Vertragsbedingungen ändern.

Die russische Zarin deutscher Abstammung Katharina die Große stand vor der Wahl: entweder den Shahin Giraj wieder auf den Thron zu setzen oder die Gunst der Situation auszunutzen und die territoriale Frage endgültig zu ihren Gunsten zu entscheiden. Im August 1782 erteilte die Zarin den Befehl an Potjomkin auf die Krim einzumarschieren und die Herrschaft dem ehemaligen Protegé zurückzugeben. Aber zu dieser Zeit verstand sie bereits, dass dies nur der erste Schritt auf dem Weg zu der darauffolgenden Annexion der Krim wird.

Potjomnkin und seine Mitstreiter nutzen die Unterstützung von England und Frankreich – die beiden Staaten hatten ein Interesse an der Abschwächung der Türkei – und fingen an einen Plan auszuarbeiten, bei dem Russland genug Anhaltspunkte für die Annexion die Krim hätte. Als Anlass dazu könnte z.B. die Einmischung der Türkei in die internen Angelegenheiten der Krim dienen, also der Bruch der Vertragsbedingungen. Die Türkei gab jedoch keinen Anlass dazu, deshalb musste man einen Vorwand nutzen, dass die Türkei auf der Halbinsel Taman einfiel. Am 8. April 1783 schrieb Katharina die Große ein Manifest über den Anschluss der Krim an Russland.

Die Völkerdeportation

Im Jahr 1944 begann die Deportation der Völker von der Krim. In der Regel spricht man in diesem Zusammenhang über die Abschiebung von Tataren, jedoch nicht nur die Tataren wurden von Stalin verbannt, sondern auch die Griechen (fast 15.000) und die Bulgaren (12.500). Der Großteil der Tataren ging nach Usbekistan. Die Griechen und Bulgaren wurden nach Mittelasien und Kasachstan sowie in die einige Gebiete in Russland umgesiedelt. Nach der Volkszählung vom 1939 lebten auf der Krim um ca. 50 % Russen, 25% Tataren und lediglich 10,2 % der Ukrainer. Nach der Deportation der Tataren im Jahr 1944 „heulte die Krim auf“. Am schlimmsten traf es die Landwirtschaft. Im Jahr 1950 fiel die Getreideproduktion fast auf das 5-fache im Vergleich zu 1940, von Tabak um das 3-fache und der Gemüseanbau brach um das Doppelte ein. Auf dem gesamten Gebiet der Halbinsel funktionierten im Jahr 1953 nur 29 Lebensmittel- und 11 Warengeschäfte.

Übergabe der Кrim an die Ukraine

Bezüglich der Gründe für die Übergabe der Krim an die Ukraine gibt es mehrere Versionen. Die Hauptversion ist wirtschaftlicher Natur: die Übergabe sollte die Ukraine dabei unterstützen ihre schwierige wirtschaftliche Lage in der Nachkriegszeit zu verbessern. Die zweite Version ist konspirativer Natur: die USSR soll ausstehende finanzielle Verbindlichkeiten gegenüber einer westlichen Organisation gehabt haben. Gemäß den Kreditbedingungen sollte die USSR die Krim für die Übersiedlung der jüdischen Bevölkerung der UdSSR überlassen werden. Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei, Nikita Chruschtschow konnte und wollte dies nicht zulassen. Es gelang ihm angeblich einige „Schwachpunkte“ im Vertrag zu finden mit seinem „Schachzug“ alle auszutricksen.

Wie dem auch sei, die Krim wurde ein Teil der Ukraine, und dies hatte seine Folgen. In den 60-er Jahren wurde der Rückkehrprozess von Tataren aus Mittelasien in die Heimat eingeleitet. Gleichzeitig erfolgte eine staatlich geförderte Besiedelung der Halbinsel durch Russen und Ukrainer. In allen Schulen auf der Krim (außer in Sewastopol) wurde die ukrainische Sprache als zweite Sprache in das Schulprogramm eingeführt.

Heute leben auf der Krim mehr als 2 Millionen Menschen. Davon sind ca. eine Million Russen, mehr als 400.000 Ukrainer, und 240.000 Tataren.

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