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Summary

  • TeilnehmerInnenzahl: mind. 6 / max. 12
  • mehrere wanderfreie Tage mit Besichtigungsprogramm
  • Tageswanderungen ohne Gepäck (4 bis 6 Std. reine Gehzeit), mittlere Kondition erforderlich

Min

4

Max

12

Reisedauer

15 Tage

ab

2.500 € p.P.

Naturwunder Krim – vom Aj Petri zum Kara Dag

Steil zum Meer abfallende Karstfelsen mit Pinien bewachsen, Tafelberge mit Laubwald, Weinberge vulkanischen Ursprungs und eine traumhafte Südküste mit Zypressen, Palmen und Feigenbäumen – wohl nirgendwo sonst in Europa gibt es eine solch große landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum. Die kleinen Kurorte aus dem 19. Jh. mit verwinkelten Gassen und ihren an den Hang gebauten Häusern mit Weinranken über den Höfen und blühendem Oleander in den Vorgärten haben ein ganz besonderes Flair.

Reiseverlauf

1. Reisetag Anreise

Flug nach Simferopol – die Hauptstadt der Halbinsel Krim. Flug Frankfurt – Simferopol. Transfer zur Unterkunft nach Bachtschisaraj.

2. Reisetag Bachtschisaraj - Tafelberg "Tschufut Kale" - "Marmorhöhle" - der "Große Canyon"

Die kleine Stadt Bachtschisaraj (dt.: „Palast im Garten“) im Bergland der Krim war bis Ende des 18. Jh., als die Halbinsel dem Russischen Reich einverleibt wurde, die Hauptstadt des Chanats der Krimtataren. Die islamischen Krimtataren sind die Nachkommen jener Mongolen, die im 13. Jh. weite Teile des östlichen Europas eroberten. Wir besichtigen in Bachtschisaraj den Palast der tatarischen Chane und machen eine Eingewöhnungswanderung, die uns über das orthodoxe Maria-Himmelfahrts-Kloster bis auf den Tafelberg Tschufut Kale mit den Überresten einer alten Fels gehauenen Höhlen diente viele Jahrhunderte lang verschiedenen Krimvölkern wie den Chasaren oder Karaimen als Wohnort und Festungsanlage (ca. 4 Std. reine Gehzeit, max. Höhenunterschied: ca. 300 m).

3. Reisetag Wanderung zur "Marmorhöhle"

Heute wandern wir zur auf 900 m Höhe gelegenen „Marmorhöhle“, der größten Höhle der Krim. Auf einer ca. einstündigen Wanderung durch diese Tropfsteinhöhle können wir die fantastischen Formen der Millionen von Jahre alten Tropfsteine bewundern (ca. 4 Std., ca. 400 m).

4. Reisetag Bachtschisaraj - der Große Canyon

Eine weitere Tageswanderung von Bachtschisaraj aus führt uns durch eine lange Schlucht mit bis zu 300 m hohen Felswänden. Die Einheimischen nennen sie Großer Canyon der Krim (ca. 4 Std., ca. 300 m)

5. Reisetag om Aj-Petri-Jajla - dem 1.200 m hoch gelegenen Plateau - bis zum mediterranen Küstenstreifen mit Pinien, Feigenbäumen, Zypressen und Palmen

In der Nähe des Großen Canyons beginnt auch unser Aufstieg zum Meer. Durch weitläufige Buchenwälder geht es sanft bergan bis auf die 1.200 m hoch gelegene Aj-Petri-Jajla, eine grasbewachsene Hochebene, an deren gegenüberliegendem Ende wir einige Felszacken mit einem Kreuz erkennen können – den Gipfel des Berges Aj Petri. Hier fällt das Gebirge fast senkrecht ab. Uns eröffnet sich ein grandioser Blick aus der Vogelperspektive auf die Südküste der Krim und das Meer. Nach unten gelangen wir mit der Seilbahn – und finden uns in einer anderen Welt wieder. Die mächtigen bis zu 1.500 m hohen Karstfelsen schirmen diesen Küstenstreifen gegen kalte Nordwinde ab, so dass das Klima mediterran ist. Es wachsen Pinien, Feigenbäume, Zypressen und Palmen. Wir beziehen unser neues Quartier an der Südküste (ca. 6 Std., ca. 700 m).

6. Reisetag Ruhetag

An diesem Tag ruhen wir uns aus.

7. Reisetag Wanderung auf dem Zarenpfad - Liwadija-Palast - Jalta -Datscha von Anton Tschechow

Heute wandern wir auf dem so genannten Zarenpfad mit herrlichen Ausblicken auf die Berge und das Meer bis zum „Weißen Palast“ von Liwadija, der Sommerresidenz des letzten russischen Zaren (ca. 1,5 Std., ca. 100 m). Hier fand 1945 die so genannte Jalta-Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges statt. Wir besichtigen die Altstadt von Jalta, des größten Kurortes der Krim, und wer möchte kann auch der Datscha des Schriftstellers Anton Tschechow einen Besuch abstatten.

8. Reisetag Bajdar-Pass - Kirche von Foros

Eine weitere Wanderung führt uns über die „Teufelsleiter“ von der Südküste auf ca. 700 m hohe Karstfelsen. Auf dem Plateau wandern wir in luftiger Höhe über dem Meer bis zum Bajdar-Pass, wo wir die malerisch auf einem Felsvorsprung gelegene Auferstehungskirche von Foros besuchen können (ca. 4 Std., ca. 400 m).

9. Reisetag Ruhetag

Am letzten Tag an der Südküste kann man einen Ruhetag einlegen, auf eigene Faust die Küstenorte erkunden oder mit einem Führer eine anspruchsvolle Wanderung zum 1.527 m hohen Tschatyr Dag, einem der höchsten Berge der Krim, unternehmen (fakultativ, ca. 6 – 7 Std., ca. 800 m).

10. Reisetag Angara-Pass - Demerdshi - Zarenpfad - Liwadija Palast - Datscha von Anton Tschechow - Bajdar-Pass - Auferstehungskirche von Foros - Ruhetag

Nach einem Ruhetag gelangen wir mit einem Bus von unserem Südküsten-Quartier zum Angara-Pass, dem Ausgangspunkt für die Wanderung zum imposanten Demerdshi, einem 1.200 m hohen Berg vulkanischen Ursprungs mit bizarren Felsformationen (ca. 5 – 6 Std., ca. 700 m). Am Besichtigungstag wandern wir auf dem so genannten Zarenpfad mit herrlichen Ausblicken auf die Berge und das Meer bis zum „Weißen Palast“ von Liwadija, der Sommerresidenz des letzten russischen Zaren (ca. 1,5 Std., ca. 100 m). Hier fand 1945 die so genannte Jalta-Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges statt. Wir besichtigen die Altstadt von Jalta, des größten Kurortes der Krim, und wer möchte kann auch der Datscha des Schriftstellers Anton Tschechow einen Besuch abstatten. Eine weitere Wanderung führt uns über die „Teufelsleiter“ von der Südküste auf ca. 700 m hohe Karstfelsen. Auf dem Plateau wandern wir in luftiger Höhe über dem Meer bis zum Bajdar-Pass, wo wir die malerisch auf einem Felsvorsprung gelegene Auferstehungskirche von Foros besuchen können (ca. 4 Std., ca. 400 m). Am letzten Tag an der Südküste kann man einen Ruhetag einlegen, auf eigene Faust die Küstenorte erkunden oder mit einem Führer eine anspruchsvolle Wanderung zum 1.527 m hohen Tschatyr Dag, einem der höchsten Berge der Krim, unternehmen (fakultativ, ca. 6 – 7 Std., ca. 800 m).

11. Reisetag Wanderung - Überfahrt in den Südosten der Halbinsel

Transfer von der Südküste zu unserem neuen Quartier im Südosten der Krim. Unterwegs kleine Wanderung zum Wasserfall „Dshur-Dshur“ (ca. 2 Std., ca. 50 m).

12. Reisetag Nowij Swjet - Küstenwanderung

Wir besuchen Nowij Swjet, gelegen in einer malerischen Bucht umgeben von felsigen Bergen. Der Ort erhielt im 19. Jh. den Namen „Paradies“. Hier „erfand“ der russische Fürst Golizyn 1878 den Krimsekt. Wir unternehmen eine Küstenwanderung durch das wirklich paradiesische Naturschutzgebiet von Nowij Swjet durch Wacholder Wälder  zu Grotten, bizarren Felsen und lieblichen Buchten (ca. 4 – 5 Std., ca. 250 m).

13. Reisetag Ruhetag - Genueser Festung - Krimsekt in Nowij Swet

Am Ruhetag können wir die imposante Genuesische Festung von Sudak besichtigen und den edlen Krimsekt direkt in der Kellerei von Nowij Swjet probieren.

14. Reisetag Wanderung auf dem "Kara Dag"

Die letzte Wanderung führt uns auf den „Kara Dag“, den Schwarzen Berg (ca. 4 Std., ca. 400 m). Der „Kara Dag“ ist der älteste Vulkan Europas, er erlosch bereits vor ca. 150 Mio. Jahren.

Anschließend können wir einen Bootsausflug zu den mächtigen Felsen des „Kara Dag“ unternehmen (fakultativ).

15. Reisetag Abreise

Transfer nach Simferopol. Rückflug.

Reisetermine

Reisetermine 2022 (andere Termine auf Anfrage):

21.05.-28.05., 4.06.-11.06., 11.06.-18.06., 3.09.-10.09., 10.09.-17.09., 17.09.-24.09.

Preise

Preis pro Person im DZ Einzelzimmerzuschlag
ab € 2.500,- ab € 395,-

Im Preis enthalten:

  • 14 Übernachtungen mit Frühstück in kleinen Hotels oder privaten Gästezimmern (DZ mit Du/WC)
  • Alle Transfers auf der Krim;
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Eintrittsgelder bei Besichtigungen lt. Programm
  • 1x Reiseführer „Die Krim“

Im Preis nicht enthalten:

  • Flüge
  • Touristen Visum für Russland (ab 95 EUR)
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Sonstige Verpflegung (ca. 10-13 € pro Tag)
  • Rail & Fly-Bahnticket (ab 95 €)
  • Reiserücktrittsversicherung